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TU Wien

Technische Universität Wien

Mitten in der Wiener City steht das erste Plus-Energie-Hochhaus der Welt. Während der Generalsanierung des 11-stöckigen Turms der Technischen Universität Wien wurde nicht nur das gesamte Gebäude umstrukturiert, sondern auch auf neueste Energietechnik gesetzt.

Projekt
Arbeitsplatzelektrifizierung für die Technische Universität Wien
Architekten
Joseph Schemerl von Leythenbach
Produkte
Dock, Express
Ort
Wien, Österreich
Jahr der Umsetzung
2018
Fotografie
Larry Williams

Dank optimierter Gebäudehülle, hocheffizienter Haustechnik und einer fassaden- und dachintegrierten Photovoltaikanlage wird sowohl der Bedarf an Primärenergie gedeckt als auch genügend Energie für die Nutzung des Gebäudes eingespeist. Im Inneren des Hochhauses entstanden neben neuen Büroräumen auch Hörsäle und Seminarräume sowie ein weiterer EDV-Raum. Um den hohen Anforderungen an eine optimierte  Technik und eine nachhaltige Nutzung auf allen Ebenen gerecht zu werden, wurde bei der Ausstattung des Computerraums auf einen hohen und zeitgemäßen Standard geachtet. Hier bieten die EVOline Docks alle wichtigen Anschlüsse in Griffnähe, so dass die Studenten schnell und einfach ihr Notebook anschließen oder ihr Smartphone aufladen können.

Der sanierte TU-Turm setzt neue Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz und zeigt, dass nicht nur Einfamilien-, sondern auch Hochhäuser den Plus-Energie-Standard erreichen können. 2015 wurde das ehemalige Chemie-Hochhaus vom Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) mit der klima:aktiv Plakette Gold Standard ausgezeichnet. Diese Auszeichnung würdigt neben der Energieeffizienz auch eine qualitativ hochwertige Planung und Ausführung. Innovation und Qualität haben sich nicht nur im großen Maßstab, sondern auch bei den kleineren Details wie den Elektrifizierungslösungen durchgesetzt.

 

Alles in Griffnähe

Bildungseinrichtungen stellen bei der Installation der Technik eine ganz besondere Herausforderung dar: Zum Einen sollen die Geräte und Anschlüsse mit wenigen Handgriffen stets erreichbar sein, zum Anderen muss die Technik aufgrund der hohen Beanspruchung widerstandsfähig und robust sein. Hinzu kommt, dass Smartphone, Tablet und Co. auch aus dem Universitätsalltag nicht mehr wegzudenken sind und die Studenten zu jeder Zeit auf ihre eigenen mobilen Geräte zurückgreifen wollen. Im Computerraum der TU Wien organisieren die EVOline Docks die wichtigsten Anschlüsse am Arbeitsplatz und bündeln
diese leicht zugänglich in unmittelbarer Reichweite auf dem Schreibtisch.

Entspanntes und übersichtliches Arbeiten

Die ca. 155 Millimeter breiten Dock Produkte wurden fest auf den Tischplatten installiert und bieten zwei Steckdosen sowie einen USB-Charger, wo Studenten beispielsweise ihr Notebook spielend leicht anschließen können – und das ganz ohne Kabelsalat. Denn das Gehäuse der EVOline Docks ist ohne sichtbare Leitungen fest mit der Arbeitsplatte verschraubt. Die Kabel verlaufen hier durch die Tischplatte und sind direkt unter dem Gehäuse integriert, so dass dem entspannten Workflow nichts mehr im Wege steht. Die Steckdosen der fest verschraubten EVOline Dock Produkte verfügen über einen erhöhten
Berührungsschutz, der für zusätzliche Sicherheit bei der Bedienung der Elektrifizierungssysteme sorgt. Übrigens lassen sich die Docks je nach Kundenwunsch ganz individuell konfigurieren und die entsprechenden Steckdosen, Daten- und Multimediamodule miteinander kombinieren.

Passende EVOline® Systeme

EVOline® Dock

Der EVOline Dock schwebt über der Tischfläche und sorgt so für möglichst viel freie Fläche.

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EVOline® Express

Der EVOline Express trennt Schaltkreise sensibler Geräte und sichert gegen Überlast und Fehlerströme.

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